Auch alte Hunde können Neues lernen – manchmal sogar erstaunlich schnell. In diesem Video wird gezeigt, wie die 15½-jährige Mary zum ersten Mal Apportieren lernt, obwohl sie zuvor Gegenstände zwar aufgenommen, aber nie zurückgebracht hat. Gearbeitet wird mit einem einfachen Hilfsmittel: einem Socken mit Leckerchen, verknotet und groß genug, damit er nicht verschluckt werden kann. Zunächst darf der Hund kurz schnüffeln – mit etwas Abstand, damit er selbst aktiv wird. Danach beginnt ein kleines Jagdspiel: Der Socken wird über den Boden bewegt und weggeworfen, ganz ohne Kommandos. Entscheidend ist der Trainingsansatz: - Jeder noch so kleine Erfolg wird belohnt - Es reicht, wenn der Hund den Gegenstand aufnimmt und ein Stück trägt - Perfektes Zurückbringen ist kein Muss - Motivation geht vor Genauigkeit Besonders wichtig: Der Mensch bleibt stehen, geht nicht auf den Hund zu und greift nicht zu früh in die Futtertasche. Holt man das Leckerchen zu früh heraus, lernen viele Hunde: Der Mensch kommt ja sowieso zu mir – ich muss nichts bringen. Auch die Wurfrichtung spielt eine Rolle: Wird der Gegenstand nicht in Richtung des Lieblingsplatzes (z. B. Hundekissen) geworfen, fällt es dem Hund deutlich leichter, ihn wieder zum Menschen zu bringen. Typisch für ältere Hunde: Sie übersehen Dinge, wirken kurz „verpeilt“ und erinnern an Welpen. Mit ruhigem Zeigen, Nähe zum Gegenstand und spielerischer Unterstützung finden sie aber schnell zurück in die Aufgabe – und entwickeln echte Freude am Apportieren.
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