Juma ist gerade erst angekommen – und schon steht die erste wichtige Übung im Alltagstraining an: das Alleinebleiben. Kein abruptes „Tür zu und weg“, sondern ein behutsames, kleinschrittiges Training, das Vertrauen aufbaut. Alex zeigt in diesem Video, wie’s geht: 🪑 Zuerst wird die Leine gesichert und der Hund begrenzt – etwa durch eine Box oder einen bestimmten Liegeplatz. 🚶♀️ Dann folgen kleine Distanzen: ein paar Schritte weg, wieder zurück – ohne Blickkontakt, ohne Ansprache, einfach vorbeigehen. ☕ Wenn nötig, kann man sich auch in Sichtweite setzen – ruhig bleiben, keine Aufmerksamkeit schenken. Wichtig: - Der Hund sollte vorher ausgelastet sein (Gassi, Spiel, Futter). - Zeigt er Übersprungshandlungen (z. B. Leinebeißen, Jammern), bleib ruhig. Beobachte gut, ob es echte Überforderung ist oder einfach eine typische Reaktion auf den neuen Ablauf. - Wenn nötig, lieber räumlich näher bleiben oder den Rückzugsort anpassen. Besonders bei Hütehunden wie Juma (Pastor Garafiano) ist Geduld gefragt: Für sie ist das Abwarten und Alleinsein eine echte Herausforderung – deshalb früh üben und klar bleiben.
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